Meine Schwerpunkte
Meine politischen Schwerpunkte liegen in Verkehrspolitik, Raumplanung, Umwelt, Sicherheit und den Finanzen. Dabei setze ich auf pragmatische, ausgewogene Lösungen – ökologisch sinnvoll, finanziell tragbar und sozial verträglich.
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Meine politischen Schwerpunkte liegen in Verkehrspolitik, Raumplanung, Umwelt, Sicherheit und den Finanzen. Dabei setze ich auf pragmatische, ausgewogene Lösungen – ökologisch sinnvoll, finanziell tragbar und sozial verträglich.
2022 übergab ich als Initiant der Initiative «Freie Fahrt für den Bus» die Unterschriften im Superblock an Thomas Bolleter (Vertreter Stadtrat).
(Foto: Madeleine Schoder/Landbote)
Ein Überblick über meine Vorstösse findest du auf der Seite des Winterthurer Stadtparlaments.
Über die Jahre habe ich mir in diesem Gebiet einen umfassenden Leistungsausweis erarbeitet. Es ist mir ein Anliegen, die verschiedenen Verkehrsträger gemäss ihren je eigenen Stärken zu fördern und den Modalsplit in Winterthur vom Auto zum ÖV zu verschieben. Das vom aktuellen Stadtrat angestrebte Verlagerungsziel geht allerdings zu weit.
Raumplanung und Verkehrspolitik gehen Hand in Hand. Das Wachstum des Wohnraums soll mehrheitlich in Gebieten erfolgten, welche mit dem ÖV gut erschlossen sind. Nur so kann ein weiteres starkes MIV-Wachstum vermieden werden. Ein Wachstum der ständigen Wohnbevölkerung bringt unweigerlich Investitionsbedarf (Schulhäuser, Energie- und Verkehrserschliessung etc.) mit sich. Das Wachstum von Winterthur sollte auf ein Ausmass abgebremst werden, welches die Stadt verkraften kann.
Für ein Wachstum der Arbeitsplätze müssen attraktive Bedingungen für Arbeitgeber des privaten Sektors geschaffen und/oder erhalten werden. Dies beinhaltet auch eine gute Verkehrserschliessung.
Ich habe mich in der Vergangenheit wiederholt für eine nachhaltige und ökologische Entwicklung eingesetzt, die auch finanziell nachhaltig und sozial ist. Neben der Verringerung des CO2-Ausstosses und des Energiebedarfs allgemein, gehören für mich die Produktion von erneuerbaren Energien (möglichst lokal) zur Pflicht. Die Energiewende ist nicht verhandelbar.
Es ist ein Grundauftrag der Stadt Winterthur die Sicherheit auf dem Gemeindegebiet zu gewährleisten. Dazu gehört die Stadtpolizei. Es muss Ziel sein, in den kommenden Jahren die Mannschaft der Stadtpolizei auf den (schon länger definierten) Bedarf aufzustocken. Ebenso gehören eine schlagfertige Feuerwehr und ein starker Zivilschutz dazu. Künftig wird der Bevölkerungsschutz durch diese Organisationen noch wichtiger werden.
Die Stadt Winterthur muss ihre Verschuldung mittelfristig verringern. Dies erfordert eine Überprüfung der Investitionen. Ebenfalls wichtig sind attraktive Rahmenbedingungen für Industrie, Gewerbe und Dienstleistung aus dem privaten Sektor, damit das zuletzt rückläufige Steuersubstrat der juristischen Personen stabilisiert und wieder gesteigert werden kann.